Herzlich willkommen in der Ev. Kirchengemeinde St. Michael in Caracas

Unsere Kirche

Am Fuße des Avilas, des Berges, der Caracas die Hauptstadt Venezuelas prägt, liegt im Stadtteil La Castellana die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche. Eine ihrer fünf Gemeinden ist die deutschsprachige Gemeinde St. Michael (Congregación San Miguel).

In unserer Gemeinde möchten wir allen eine geistliche Heimat bieten, die in Caracas und Umgebung auf Dauer oder vorübergehend leben. Wir laden Sie in die Gemeinde ein, um mit uns Gottesdienste zu feiern, sich in Kreisen und Gruppen zu treffen und auszutauschen, im Chor San Miguel mitzusingen oder  Feste vorzubereiten und zu feiern. 

Wir würden uns freuen, Sie in der Michaelsgemeinde begrüßen zu können.

Gern beantworten wir auch Ihre Fragen. 

 

Der Gemeindevorstand 

 

 

Gottesdienste Semana Santa

Gründonnerstag 17.00 Uhr Tischabendmahl

Karfreitag 10.30 Uhr

Frühgottesdienst 5.30 Uhr mit Osterfeuer

Ostersonntag 10.30 Uhr

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19.06.14 Sie finden uns auch in Facebook

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  • Meldungen aus der EKD

  • „Wie gehen wir um mit den Bildern der brennenden Kathedrale Notre Dame?“

    Die Geschichte von der Auferstehung Jesu, wie sie am Osterfest in allen Kirchen aus der Bibel vorgelesen wird, ist für den bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm „die wichtigste Botschaft überhaupt. Damit steht und fällt der ganze christliche Glaube“.

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  • Karfreitag: „Hass und Gewalt dürfen keinen Platz in unserem Miteinander haben“

    „An Karfreitag erinnern wir Christen an das Leiden Jesu. Aus Liebe zu den Menschen nimmt derjenige, in dem Gott sich den Menschen gezeigt hat, den qual- und verzweiflungsvollen Tod am Kreuz auf sich. In diesem Leid und in dieser Verzweiflung ist Gott den Menschen ganz nah. Und zwar gerade denjenigen, die selbst Opfer von Gewalt sind, den Sterbenden, den Verzweifelten und Leidenden."

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  • Mehr als blühende Narzissen

    Der Tod hat nicht das letzte Wort. Deshalb feiern wir Ostern. Es bleibt die Frage, wie unser Leben ohne den Schrecken des Todes aussehen soll. Der Tod wird in der Osterbotschaft ja nicht verneint oder für ungültig erklärt. „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier“, sagt der Engel zu den Frauen, die an das Grab Jesu kamen (Markus 16,6).

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